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Worum geht es hier?

Kurz und knapp: Mit neuen Geschäftsideen soll die regionale Wertschöpfung verbessert werden.

Um dieses Vorhaben zu unterstützen, werden Anregungen der Bevölkerung gesammelt und schrittweise weiter ausgearbeitet. Aus diesem kreativen Prozess ergeben sich im Idealfall am Ende des Projektes im Jahr 2018 Ansätze, die als erfolgversprechende Projekte ausgewählt und verwirklicht werden können.

Als Basis dient die Methode des Ideentrichters von Univ.-Prof. Helmut Detter aus Leobersdorf, der damit während seines Berufslebens unterschiedlichste Projekte betreut und umgesetzt hat. Mit dem gemeinnützigen Verein Smart Region Triestingtal (SRT²) wurde dieses Verfahren zum Ideen-Generator ausgebaut, der nun als Fundament des Ideen-Gartens herangezogen wird.

Eine Besonderheit des Triestingtaler Ideen-Gartens ist es also, bewährte Verfahren der Ideen-Findung aus dem Bereich erfolgreicher Unternehmen auf die Regions-Ebene zu übertragen und damit andere Ansätze der Regionalentwicklung zu unterstützen.

Gute Ideen – aus der Region, für die Region.