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Wer ...

Wer kann Ideen einbringen?

Jeder, der denkt, eine brauchbare oder wertvolle Idee zur Entwicklung unserer Region zu haben und Möglichkeiten sieht, die regionale Wertschöpfung mit einer passenden Geschäftsidee zu steigern.

Es ist nicht notwendig, hier zu leben, aber es sollte eine wie auch immer geartete Beziehung zur Region Triestingtal gegeben sein.

Wer verfügt über die Idee?

Die Idee bleibt durchgehend beim Ideen-Bringer.  Er bestimmt über deren Nutzung oder Verwertung.  LEADER wird dem Ideen-Bringer bei Überlegungen zur Realisierung beratend zur Seite stehen. 

Selbstverständlich kann es passieren, dass ähnliche oder artverwandte Ideen auch von anderen Personen eingebracht werden - das kann jedoch im Sinne einer gemeinsamen Umsetzung als Vorteil betrachtet werden.

Was ...

Was kann eingereicht werden?

Alles, was aus Sicht des Einreichenden eine brauchbare Idee zur Entwicklung unserer Region darstellt. Der Kreativität sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Auch unkonventionelle Gedanken können dazu beitragen, eine erfolgreiche Geschäftsidee zu identifizieren.

Allerdings: Ein gewisser Realitäts-Bezug soll immer gegeben sein – es wird letztlich darum gehen, die vielversprechendsten Ideen schrittweise einer erfolgreichen Umsetzung näherzubringen und damit die regionale Wertschöpfung zu steigern.

Was passiert mit den eingereichten Ideen?

Nach einer Eingangs-Bestätigung an den Ideen-Bringer erfolgen die Grob-Klassifizierung sowie erste Recherchen im Themen-Bereich der Idee. Eine nähere Betrachtung führt, bei positiver interner Bewertung, zu allfälligen Rückfragen und danach zur Behandlung im Expertenkreis. Abschließend erfolgt die Empfehlung von Maßnahmen oder Kontakt-Vorschlägen an den Einreichenden.

Warum ...

Warum wurde der Ideen-Garten eingerichtet?

Wir versuchen, kreative Prozesse zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung des Triestingtals anzuregen. Und da wir denken, dass wir gemeinsam mehr schaffen als jeder für sich allein, wendet sich das Projekt direkt an die Bevölkerung.

Mit diesem Projekt unterstützen wir die Entwicklung einer motivierten und optimistischen, aber auch belastbaren und widerstandsfähigen Gemeinschaft.

Warum sollte jemand Ideen einbringen?

Da ist zum einen die Tatsache, dass sich erfahrungsgemäß die eigenen Gedanken beim Ausarbeiten einer Idee oft im Kreis drehen – da könnte es helfen, sich mit aufgeschlossenen Gesprächspartnern darüber zu unterhalten und dabei wichtige Impulse zur weiteren Entwicklung bekommen.

Oder zum anderen die Befürchtung, nur man selbst würde an den Erfolg der Idee glauben, und dabei möglicherweise völlig falsch liegen. Es geht also um das Finden und Nutzen geeigneter „Sparring-Partner“, die auch brauchbare Empfehlungen für nächste Schritte oder für das Knüpfen hilfreicher Kontakte geben können.

Da ist die Präsentation der „besten“ Ideen im Rahmen der abschließenden Veranstaltung wahrscheinlich nur mehr das Pünktchen auf dem „i“, weil bis dahin vermutlich schon viel Wertvolles in dynamischen „Ideen-Teams“ passiert ist.

Warum ist der Ideen-Garten wichtig?

Weil es gar nicht der Ideen-Garten selbst ist, um den es geht, sondern: das Zusammenbringen von Menschen, die interessiert und engagiert daran arbeiten, gute und nachhaltige Konzepte für unsere regionale Lebenswelt zu ersinnen. Es geht also um die Menschen dahinter, die sich in bunt gemischten Gruppierungen zusammentun, um miteinander das zu schaffen, was Einzelne sich oft nicht zutrauen.

Warum soll hier ein Formular ausgefüllt werden?

Für das Einbringen von Ideen wurde ein Formular vorbereitet, das vom Ideen-Bringer in beliebigem Detaillierungsgrad ausgefüllt werden kann: Hier (als PDF-Datei) oder hier (im Word-Format).

Dieses Formular ist aber kein Muss - wenn eine gute Idee in anderer Form eingebracht wird, dann stellt das auch kein Problem dar. Wir geben aber zu bedenken, dass es eine Reihe zentraler Fragen gibt, deren Beantwortung zur besseren Einschätzbarkeit einer Idee führen. Darüber hinaus kann die Bearbeitung ähnlich aufbereiteter Ideen-Darstellungen einfacher und rascher erfolgen - und damit letztendlich auch dem Ideen-Bringer nützen.

Wo ...

Wo muss man leben, um mitmachen zu können?

Unser Projekt bezieht sich auf die Region Triestingtal, angelehnt an diese Definition. Allerdings wollen wir eine scharfe Grenzziehung vermeiden: wir sehen uns als offene Gruppe von Menschen, die eine Beziehung zum Triestingtal haben.

Wo sind die Grenzen für Ideen?

Wir sehen die Grenzen der Freiheit des Einzelnen dort, wo die Freiheiten anderer verletzt werden. Wir erwarten als Mindest-Anforderung: Keine Diskriminierung, kein Aufhetzen, keine Verletzung der Würde anderer. Im Idealfall: eine harmonische Kombination leistungsorientierter Aspekte des individuellen Tuns in Verbindung mit gemeinwohlfördernden Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

Wie ...

Wie kann eine Idee eingebracht werden?

Die Idee muss nicht bereits in allen Details als fertiges Konzept vorliegen, sollte aber über reines Wunschdenken hinausgehen. Sie sollte so formuliert sein, dass man sie anderen vermitteln kann, was sowohl für die weitere interne Bearbeitung als auch für eine möglicherweise stattfindende Präsentation von Bedeutung ist. Das Eingabe-Formular ist die bevorzugte Art Ihre Idee zu erfassen. Sie finden dieses auch als PDF-Datei oder im Word-Format.

Wie erfolgt die Bewertung?

Zunächst wollen wir darauf hinweisen, dass die Begriffe „Bewertung“ oder „Beurteilung“ aus unserer Sicht nicht ganz passend sind. Was im Rahmen interner Betrachtungs-Runden passiert, ist zwar in einem gewissen Umfang eine wissenschaftlich orientierte Analyse, jede Bewertung wird von anerkannten Fachleuten durchgeführt, sie ist trotzdem eine subjektive Einschätzung der daran beteiligten Menschen. Die Formulierung weiterer Kommentare oder Empfehlungen erhebt somit in keinster Weise einen „Wahrheits-Anspruch“, sondern stellt lediglich eine mögliche Sicht der involvierten Personen dar.

Selbstverständlich kann daraus auch keine hundertprozentige Voraussage von Erfolg oder Scheitern für die Umsetzung entstehen – jedoch eine möglichst unvoreingenommene Einschätzung und eine faire Rückmeldung der dabei angestellten Überlegungen.

Erste Ideen-Analysen führen in weiterer Folge zu Bewertungen in kleineren oder größeren Runden unter Hinzuziehen fachlich kompetenter Experten, wobei die Zusammensetzung dieser Gruppen, wie auch die Frequenz der Treffen, von der Anzahl der eingebrachten Ideen abhängt.

Wann ...

Wann können Ideen eingereicht werden?

Sofort und jederzeit bis zum Projektende des Ideen-Gartens. Aus heutiger Sicht betrachten wir das Projekt als laufende Begleitung kreativer und engagierter Personen, die an der Zukunft des Triestingtals interessiert sind. Wir unterstützen, indem wir durch die systematische Erfassung und Bearbeitung im Rahmen des Ideen-Gartens zur Bildung von Arbeits-Gruppen beitragen, die sich gezielt mit der weiteren Umsetzung dieser Ideen befassen. Und selbstverständlich stehen wir auch für vertrauliche Gespräche zur Verfügung, wenn Sie Ihre Idee nicht "an die große Glocke hängen" möchten.

Der beste Zeitpunkt, Ihre Ideen einzubringen, ist also: JETZT

Wann erhält der Ideen-Bringer die Kommentare zu seiner Idee?

Das wird in der Praxis von der Anzahl und Komplexität der einlangenden Ideen abhängen – es stehen uns nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung. Unser angestrebtes Ziel ist es aber, innerhalb von zwei bis vier Wochen eine erste inhaltliche Rückmeldung zu liefern.